Deutsch – Charakterisierung
Wenn Du wissen willst, wie man eine Charakterisierung richtig schreibt, dann bist Du hier genau richtig. Steig direkt ins Thema ein.
Charakterisierung schreiben: Beispiel, Aufbau und hilfreiche Tipps
Du sollst im Deutschunterricht eine Charakterisierung schreiben? Wir zeigen Dir an einem ausführlichen Beispiel, wie eine Charakterisierung aufgebaut ist. Außerdem bekommst Du praktische Tipps, damit Dir die Analyse literarischer Figuren ab jetzt leichtfällt. Lass uns loslegen!
Eine Charakterisierung – was ist das überhaupt?
Du weißt bestimmt, was Charaktere sind: Du begegnest ihnen in Büchern oder Filmen, Theaterstücken oder Comics. Eine Analyse eines Charakters nennt man auch Charakterisierung. Du kannst sogar reale Personen charakterisieren, meist machst Du das aber mit erfundenen (fiktiven) Figuren.
Für den Deutschunterricht ist eine Charakterisierung häufig wichtig, denn sie hilft Dir,
- einzelne Figuren besser zu verstehen,
- damit auch die Geschichte, die erzählt wird, tiefer zu begreifen,
- und Dir Deine eigene Meinung zu bilden.
Darüber hinaus sind Charakterisierungen sehr wichtig für Klausuren und Prüfungen in Deutsch. Deshalb haben wir für Dich weiter unten ein ausführliches Beispiel einer Charakterisierung, das Du als Muster für Deine eigenen Aufgaben nutzen kannst. Zunächst schauen wir uns aber an, wie eine Charakterisierung aufgebaut sein kann.
Eine Charakterisierung ist nicht dasselbe wie eine Personenbeschreibung.
Eine Personenbeschreibung ist eine Art Steckbrief. Es geht darum, äußere Merkmale einer Person zu beschreiben und bekannte Fakten zu nennen.
Eine Charakterisierung geht tiefer und beschreibt auch die Eigenschaften und das Verhalten einer Figur sowie ihre Bedeutung für das Werk (Roman, Film, Theaterstück etc.).
Charakterisierung einfach erklärt: Aufbau und wichtige Merkmale
Um eine erfolgreiche Charakterisierung zu schreiben, analysierst Du viele Merkmale Deines ausgewählten Charakters, zum Beispiel:
- sein Aussehen
- seine Bedeutung für die Geschichte
- seine Charaktereigenschaften
- seine Beziehungen zu anderen Figuren
- besondere Merkmale, die ihn auszeichnen
Man unterscheidet dabei zwischen äußeren Merkmalen und inneren Merkmalen:
- Äußere Merkmale sind zum Beispiel das Aussehen, der Name oder der Beruf eines Charakters. Man spricht hier auch von „Außensicht“ in der Charakterisierung.
- Innere Merkmale beschreiben, wie es im Inneren der Person aussieht, wie sie sich zum Beispiel fühlt, was sie denkt und wie sie sich entwickelt. Die inneren Merkmale werden auch „Innensicht“ in der Charakterisierung genannt.
Außerdem gibt es direkte und indirekte Charakterisierung:
- Die direkte Charakterisierung findest Du direkt im Text. Dort steht zum Beispiel: „Herr Müller war ein aufbrausender, leicht zu verärgernder Mann.“ Diese Eigenschaften kannst Du für den Text Deiner Charakterisierung einfach übernehmen.
- Indirekte Charakterisierung braucht eine Interpretation. Wenn Herr Müller zum Beispiel von der Arbeit nach Hause kommt und ohne ein Wort zu seiner Frau die Tür zuknallt, kannst Du daraus schließen, dass er genervt oder gestresst ist – das steht aber nur indirekt im Text und daher musst Du Deine Analyse belegen.
Für äußere und innere Merkmale, für direkte und indirekte Charakterisierung findest Du in unserer Charakterisierung viele Beispiele und Formulierungshilfen.
Charakterisierung schreiben: Anleitung für den Aufbau
Es gibt keine exakt festgelegte, einzig richtige Struktur für eine Charakterisierung. Jedoch bist Du mit dem typischen Aufbau „Einleitung, Hauptteil, Schluss“ immer auf der sicheren Seite. Wir empfehlen Dir, Deine Charakterisierung so aufzubauen:
1. Einleitung deiner Charakterisierung
Fasse kurz zusammen, worum es gehen wird. Nenne Werk und Autor, das Erscheinungsjahr und die Textsorte (Roman, Theaterstück, Drehbuch etc.). Schreibe kurz das Thema des Werks auf und erwähne, welche Figur Du charakterisieren wirst und welche Rolle sie in der Geschichte spielt.
2. Hauptteil deiner Charakterisierung
Im Hauptteil widmest Du Dich ganz dem ausgewählten Charakter.
Wir empfehlen Dir, mit der Außensicht zu beginnen. Beschreibe das Aussehen des Charakters und die wichtigsten bekannten Fakten, zum Beispiel:
- Name, Alter, Beruf und Herkunft
- seine bisherige Geschichte und seinen Werdegang
- seinen Platz in der Gesellschaft und seine Beziehungen
- Aussehen: Größe und Figur, erster Eindruck, Haar-, Haut- und Augenfarbe, typische Kleidung, besondere Merkmale, sein Auftreten
Fahre dann mit der Innensicht fort. Meist wirst Du hier viel mit Adjektiven arbeiten, etwa schreiben, dass eine Figur „stolz“ oder „hilfsbereit“ ist, sich „liebenswert“ oder „unfreundlich“ zeigt. Hier kannst Du Deine Beschreibung zum Beispiel auf Folgendes stützen:
- Gedanken und Gefühle
- Lebensziele und Wünsche
- Vorlieben und Abneigungen
- Stärken und Schwächen
- Werte
Im Hauptteil geht es darum, dass Du Fakten nennst und teilweise auch interpretierst – zum Beispiel, wenn Du schreibst, was das Verhalten eines Charakters über dessen Persönlichkeit zeigt. Deine eigene Meinung darfst Du hier nicht nennen, sondern Du musst sachlich und objektiv schreiben. Belege Deine Interpretation daher immer mit Zitaten.
Die Entwicklung der Personen ist für eine Geschichte besonders wichtig. Wenn Deine gewählte Figur im Laufe der Geschichte eine größere Wandlung durchmacht, solltest Du diese auf jeden Fall auch beschreiben. Wie das geht, zeigen wir Dir ebenfalls anhand einer beispielhaften Charakterisierung.
Schluss deiner Charakterisierung
Der Schluss deiner Charakterisierung ist eine Zusammenfassung Deiner wichtigsten Erkenntnisse über den Charakter. Im Schlussteil darfst Du auch Deine eigene Meinung unterbringen und Dich positiv oder negativ über die Figur äußern. Gern kannst Du auch erwähnen, welche Bedeutung die Figur deiner Meinung nach für das gesamte Werk hat.
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Muster: Charakterisierung von Gigi Fremdenführer aus „Momo“
Hier findest Du den Text einer beispielhaften Charakterisierung. Dieses Beispiel kannst Du nutzen, um mit dessen Hilfe Deine eigene Charakterisierung aufzubauen oder die einzelnen Merkmale besser zu verstehen. Im Text findest Du auch einige Hilfestellungen zum Inhalt.
Übrigens: Auch wenn Du „Momo“ (großer Lesetipp!) nicht kennst, kannst Du dieses Beispiel einer Charakterisierung nachvollziehen, da wir mit vielen Textbelegen gearbeitet haben.
Beispiel für die Einleitung einer Charakterisierung
Michael Endes Roman „Momo“ erschien im Jahr 1973. Er handelt von dem Mädchen Momo, das sich gegen die mächtigen Zeitdiebe stellt, um den Menschen die verlorene Zeit zurückzubringen. In dieser Charakterisierung geht es um Gigi Fremdenführer, einen von Momos besten Freunden.
Hilfestellung: Hier sind folgende Elemente untergebracht, die für die Einleitung Deiner Charakterisierung wichtig sind:
- Titel
- Autor:in
- Textsorte
- Erscheinungsjahr
- Thema des Werks
- Figur für die Charakterisierung
- Rolle der Figur in der Geschichte
Beispiel für den Hauptteil einer Charakterisierung
Gigi Fremdenführer ist gemeinsam mit Beppo Straßenkehrer Momos bester Freund. Er ist jung, „voller Späße und Flausen“ und heißt eigentlich Girolamo (vgl. S. 38). „Fremdenführer“ ist nicht sein Nachname, sondern seine Berufsbezeichnung – wobei er immer wieder wechselnde Berufe ausübt (vgl. S. 39).
Gigi wird als ein „hübscher Bursche mit verträumten Augen“ beschrieben, redet viel (vgl. S. 38) und erzählt für sein Leben gern Geschichten, die er augenblicklich erfindet – ohne immer aufzudecken, dass es sich dabei nicht um die Wahrheit handelt (vgl. S. 39). Insgesamt nimmt Gigi es mit der Wahrheit nicht so genau: „Ach, was heißt überhaupt wahr oder nicht wahr? Wer kann schon wissen, was hier vor tausend oder zweitausend Jahren passiert ist? Wisst ihr es vielleicht?“ (S. 39)
Momo wächst Gigi sehr ans Herz, er empfindet eine „tiefe Liebe“ für sie und sie inspiriert ihn zu immer neuen Geschichten: „[…] wenn Momo dabei war und ihm zuhörte, blühte seine Phantasie auf wie eine Frühlingswiese.“ Am allerliebsten erzählt er Geschichten nur für Momo allein (vgl. S. 48). Außerdem bringt er ihr Lesen und Schreiben bei (vgl. S. 73).
Wir erfahren am Anfang der Geschichte, dass Gigi eine fröhliche, lebensfrohe Person ist, aber auch eine tiefe Beziehung zu Momo aufbaut, die ihm sehr wichtig ist.
Hilfestellung:
In diesen Abschnitten wird Gigi so vorgestellt, wie Leser:innen ihn am Anfang der Geschichte kennenlernen. Du findest hier hauptsächlich äußere Merkmale – zu seinem Aussehen und seinem Auftreten –, aber auch innere Merkmale wie seine Liebe zu Momo.
Als die grauen Herren beginnen, den Menschen ihre Zeit zu stehlen, bemerkt auch Gigi die Veränderung: „Es werden immer weniger, die meinen Geschichten zuhören.“ Dennoch ist er zu Beginn sehr optimistisch und macht sich noch keine großen Sorgen (S. 73).
Als sich schließlich abzeichnet, dass die grauen Herren mächtiger werden und es gefährlich wird, nichts zu tun, sieht Gigi seine große Chance für Ruhm und Anerkennung gekommen: „Er sah sich im Frack, Beppo im Bratenrock und Momo in einem Kleid aus weißer Seide. Und dann wurden ihnen allen dreien goldene Ketten um den Hals gelegt und Lorbeerkränze aufgesetzt.“ (S. 103)
Um diesen Ruhm zu erreichen, schmiedet Gigi wilde, undurchdachte Pläne, um die grauen Herren zu bekämpfen (S. 99 ff.). Weiterhin ist er optimistisch, dass der Kampf ein Leichtes sein wird: „Also können sie uns überhaupt nichts anhaben – wir sind unangreifbar! […] Sie zittern vor uns!“ (S. 100) Tatsächlich gelingt es Gigi, mit der Hilfe von Momo, Beppo und vielen Kindern einen Plan umzusetzen, der jedoch nicht zum Erfolg führt (vgl. S. 111).
Insgesamt wird Gigi als optimistischer, sorgloser Charakter dargestellt, der Probleme nicht allzu ernst nimmt, für alles eine Lösung findet und von Ruhm und Anerkennung träumt.
Hilfestellung:
In diesen Absätzen werden Gigis Lebenseinstellung und sein Umgang mit Problemen deutlich. Es ist außerdem die Beschreibung seines Charakters, bevor eine große Wandlung in ihm stattfindet – eine wichtige Entwicklung seiner Persönlichkeit.
Nach dem fehlgeschlagenen Plan ist Gigi enttäuscht, aber nicht entmutigt (vgl. S. 112). Erst als Beppo berichtet, Momo sei etwas zugestoßen, bekommt Gigi „zum ersten Mal in seinem bisher so unbekümmerten Leben […] Angst“ (S. 127). Er erkennt, dass er bisher die gesamte Entwicklung zu leichtgenommen hat – wie ein Spiel –, „ohne dabei je an Folgen zu denken“. Er fühlt sich hilflos: „Zum ersten Mal in seinem Leben ging eine Geschichte ohne ihn weiter, machte sich selbstständig, und alle Phantasie der Welt konnte sie nicht rückgängig machen! Er fühlte sich wie gelähmt.“ (S. 126)
Im Laufe der Geschichte werden die grauen Herren auch auf Gigi aufmerksam und wollen ihn auf ihre Seite ziehen. Das tun sie, indem sie ihm den Ruhm und die Anerkennung geben, von denen er immer geträumt hat (vgl. S. 172). Gigi wird mit seinen Geschichten erfolgreich, hat jedoch Mühe, dem Druck standzuhalten. Schließlich begeht er einen großen Fehler: „Er erzählte eine der Geschichten, die Momo ganz allein gehörten.“ (S. 173) Gigi spürt intensiv, dass er sich selbst – und Momo – verraten und dadurch seine Begabung verloren hat: „Aber manchmal […] sehnte er sich zurück nach dem anderen Leben, […] wo er wirklich noch zu erzählen verstanden hatte.“ (S. 173)
Als Momo ihn schließlich wiedertrifft, hat Gigi sich sehr verändert: Er wohnt in einer teuren Gegend in einem sehr verschlossen wirkenden Haus, das laut Momo gar nicht nach ihm aussieht (vgl. S. 202). Mehrere Damen betreuen ihn und jagen ihn von Termin zu Termin, sodass er kaum Zeit hat, sich mit Momo zu unterhalten (vgl. S. 202 ff.). Während er Momo vor ihnen zu schützen versucht, hat Gigi für sich selbst jede Hoffnung aufgegeben: „Für mich gibt’s nichts mehr zu träumen. Ich könnte es auch bei euch nicht wieder lernen. Ich hab’ alles so satt.“ (S. 207)
Michael Ende beschreibt Gigis Wandlung selbst sehr treffend: „So war aus dem Träumer Gigi der Lügner Girolamo geworden.“ (S. 177)
Hilfestellung:
Dieser Abschnitt beschreibt sehr deutlich insbesondere Gigis innere Wandlung – vom lebensfrohen Träumer zum abgestumpften, überlasteten und hoffnungslosen Lügner, der kaum noch eigene Geschichten erfinden kann.
An dieser Stelle endet Gigis Charakterisierung, denn Momo muss den Kampf gegen die grauen Herren selbst führen und wir erfahren nicht, wie es für Gigi weitergeht. Ganz am Ende kommen jedoch Momo und ihre Freunde, darunter auch Beppo und Gigi, wieder zusammen. So erhalten wir zumindest einen Hinweis darauf, dass die Geschichte für alle gut ausgeht: „Dann wurde ein Fest gefeiert, so vergnügt, wie nur Momos Freunde es zu feiern verstehen, und es dauerte, bis die alten Sterne am Himmel standen.“ (S. 266)
Beispiel für den Schluss einer Charakterisierung
Der lebensfrohe, optimistische Gigi Fremdenführer macht in der Geschichte „Momo“ einen tiefgreifenden Wandel durch. Unter dem Einfluss der grauen Herren verliert er seine Fantasie und seine Fähigkeit, zu träumen. Er wird hektisch, gestresst und verrät seine Werte – zum Beispiel, indem er Momos Geschichten anderen Menschen erzählt.
So wird Gigi im Vergleich insbesondere zu Beppo Straßenkehrer als eher charakterschwach dargestellt. Jedoch beeinflussen und kontrollieren die grauen Herren am Ende nahezu alle Menschen, ein Widerstand scheint also nur sehr schwer möglich.
Insgesamt erscheint Gigi als eine sympathische, lebendige und kreative Figur, deren Geschichten und positive Lebenseinstellung sehr dazu beitragen, „Momo“ lesenswert zu machen.
Hilfestellung:
Im Schlussteil Deiner Charakterisierung fasst Du die wichtigsten Punkte noch einmal zusammen. Außerdem darfst Du hier Deine eigene Meinung einbringen und daher auch selbst zum gewählten Charakter Stellung nehmen.
Tipps und Formulierungshilfen für deine Charakterisierung
Die nächste Charakterisierung in Deutsch steht an? Diese fünf Tipps helfen Dir dabei:
- Bereite Dich gründlich vor. Eine gute Vorbereitung macht es Dir viel leichter, eine erfolgreiche Charakterisierung zu schreiben. Bevor Du mit dem Schreiben beginnst, sammle Notizen zu Deiner gewählten Person. Es kann hilfreich sein, Textstellen zu markieren, die Du zitieren möchtest.
- Zitiere sorgfältig. Wenn Du etwas behauptest, solltest Du es mit Textstellen belegen können. Du kannst entweder direkt aus dem Text zitieren oder die Seite angeben, auf der die Information steht. Besonders wichtig ist das, wenn Du eine indirekte Charakterisierung vornimmst und belegen möchtest.
- Schreibe Deine Charakterisierung im Präsens (in der Gegenwart).
- Nimm Dir Zeit für die Kontrolle. Plane Deine Schreibzeit so, dass Du anschließend noch einmal gründlich alles durchlesen kannst. Überprüfe dabei insbesondere, ob Du Deine eigene Meinung nur im Schlussteil genannt und ansonsten Deine Interpretation mit Zitaten belegt hast.
- Du kannst nicht alles schreiben. Bedenke, dass der:die Autor:in ein ganzes Buch über die Figuren geschrieben hat! Du hast hingegen nur wenige Seiten. Konzentriere Dich auf das Wichtigste – das, was wirklich ins Auge fällt.
Zusammenfassung: So schreibst du eine Charakterisierung
- Eine Charakterisierung ist eine gründliche Analyse, in der eine literarische Figur untersucht wird. Meist bezieht sich eine Charakterisierung auf Texte, aber auch Theaterstücke oder Filme haben Charaktere, die sich analysieren lassen.
- Charaktere können äußerlich und innerlich charakterisiert werden. Äußerliche Merkmale sind bekannte Fakten wie das Aussehen, Name und Beruf. Innere Merkmale sind die Gefühls- und Gedankenwelt des Charakters, seine Werte sowie Stärken und Schwächen.
- Es gibt direkte und indirekte Charakterisierungen. Direkte sind im Text explizit ersichtlich, indirekte sind Interpretationen, die du stets mit Zitaten belegen solltest.
- Wir empfehlen Dir, Deine Charakterisierung in Einleitung, Hauptteil und Schluss zu gliedern.
Teste Dein Wissen
Welche Merkmale kannst du an einem Charakter feststellen?