Wie aus einem Nebenjob eine erfolgreiche Selbstständigkeit wurde
Manchmal entstehen große Chancen aus kleinen Schritten. Während des Studiums arbeitete unser heutiger Franchise-Partner Thilo Jahn in verschiedenen Schülerhilfen – und lernte dort nicht nur das System kennen, sondern auch, wie erfüllend es ist, Kinder und Jugendliche beim Lernen zu unterstützen.
„Das vertraute System der Schülerhilfe erschien mir logisch, erfolgreich – und zukunftssicher. So konnte ich mir meine eigene, stabile Existenz aufbauen.“
Heute führt er vier Schülerhilfen, beschäftigt acht feste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie rund 30 freie Lehrkräfte. Gemeinsam begleiten sie 250 bis 300 Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg zu besseren Noten – und zu mehr Selbstvertrauen.
Selbstbestimmt arbeiten – Tag für Tag gestalten
Als Schülerhilfe-Partner schätzt er vor allem die Freiheit, seinen Tag und seine Schwerpunkte selbst zu gestalten:
„Ich mag es, dass ich meinen Arbeitsalltag so planen kann, wie es zu mir passt. Vormittags kümmere ich mich um Organisation, Buchhaltung und Zahlen – nachmittags bin ich vor Ort, bespreche mich mit meinem Team und halte den persönlichen Kontakt.“
Diese Mischung aus Struktur und direkter Arbeit mit Menschen macht seine Tätigkeit abwechslungsreich – und sinnvoll. Jeder Tag bringt neue Begegnungen, Ideen und kleine Erfolge.
Warum Franchise? Weil Erfolg gemeinsam leichter ist
Der Schritt in die Selbstständigkeit war für ihn von Anfang an klar mit der Schülerhilfe verbunden:
„Ich wollte nicht bei null anfangen. Das Franchise-System gibt mir professionelle Unterstützung – in Werbung, Organisation und IT. Außerdem profitiere ich von einer starken Marke, die Vertrauen schafft.“
Gerade in einem Markt, in dem Bildung immer wichtiger wird, ist diese Kombination aus unternehmerischer Freiheit und verlässlicher Struktur ein echter Vorteil.
Unterstützung, die trägt – heute und in Zukunft
Die Schülerhilfe-Zentrale begleitet ihn in allen wesentlichen Bereichen:
Hier kann er sich auf die Erfahrung und Kompetenz eines starken Partners verlassen. „Ich muss mich nicht um Werbung kümmern, bekomme Unterstützung bei der Entwicklung meiner Standorte und kann sicher sein, dass ich auch für die Zukunft gut aufgestellt bin.“
Sein Rat an alle, die über eine Franchise-Partnerschaft nachdenken:
„Schauen Sie sich Schülerhilfen vor Ort an, sprechen Sie mit Kolleginnen und Kollegen. Der Austausch ist unbezahlbar – man profitiert so sehr von den Erfahrungen anderer und muss das Rad nicht neu erfinden.“
Gerade dieser regelmäßige Kontakt und das Netzwerk unter den Partnerinnen und Partnern machen die Schülerhilfe-Gemeinschaft so besonders.
Jetzt ist Ihre Zeit, etwas Eigenes aufzubauen
Mit der Schülerhilfe entscheiden Sie sich für Selbstständigkeit mit Sicherheit, für Freiheit mit Rückhalt – und für einen Beruf, der Sinn stiftet.
Starten Sie jetzt als Franchise-Partnerin oder -Partner der Schülerhilfe – und gestalten Sie Bildung, Erfolg und Zukunft aktiv mit.