Reptilien
Die Klasse der Reptilien beschreibt zumeist an Land lebende Tiere wie Krokodile, Echsen oder Schlangen. Nur die Meeresschildkröten und Seeschlangen leben überwiegend im Meer. Auch die Dinosaurier werden zu dieser Klasse gezählt. Die Reptilien werden in 4 Ordnungen unterteilt:
Der große Unterschied zu den Amphibien ist die trockene Haut. Das Fehlen von Federn oder Haaren unterscheidet sie wiederum von Vögeln oder Säugetieren. Die einzige Verbindung zu den Säugetieren ist die Wirbelsäule. Und da sie keine Kiemen besitzen, besteht keine Verwandtschaft mit den Fischen.
Reptilien besitzen meistens 4 Beine und haben eine von Hornschuppen geschützte Haut. Manchmal ergeben die Hornschuppen sogar einen Panzer. Doch diese Hornschuppen können nicht wachsen, also muss die alte Haut abgelegt werden.
Neben den Beinen besitzen die Reptilien einen Schwanz, oder zumindest ein Rudiment. Mithilfe dessen können sie sich u. a. verteidigen können.
Die Vermehrung geschieht über Eiablage. Harte Eierschalen bestehen aus Kalk, wie bei Krokodilen oder Schildkröten. Andere Reptilien haben eine weiche Eierschale. Die Befruchtung erfolgt im Körper des Reptils. Nur die Seeschlangen gebären lebend.
Reptilien haben keine genau definierte Körpertemperatur. Sie variiert je nach Außentemperatur. Solche Tiere werden wechselwarm, also poikilotherm genannt.
Reptilien hören nicht so gut. Daher haben sie das Jacobsonsche Organ, mit dem sie sehr feine Gerüche wahrnehmen können.
Der einzige Ausgang ist die Kloake, über die sie ausscheiden können.
Schwierigkeitsgrad 1
Arbeitsblatt-Nr. 11819
Schwierigkeitsgrad 1
Arbeitsblatt-Nr. 11820
Schwierigkeitsgrad 2
Arbeitsblatt-Nr. 11821
