Adverbien – online lernen

So klappt’s mit der guten Deutschnote: Egal, ob Rechtschreibung, Zeichensetzung oder Grammatik, Textanalysen oder Gedichtinterpretationen – hier findest du ganz bestimmt die richtige Lernunterstützung!

Wortarten — Adverbien

Wie Adjektive Nomen näher beschreiben, so ist es die Aufgabe von Adverbien, Verben näher zu verdeutlichen. Beispielsweise kannst du "schnell" rennen oder "gut" hören..

Wiki zum Thema Wortarten — Adverbien

Adverb

Adverbien sind Umstandswörter, die nicht dekliniert werden können, also unveränderlich sind. Sie bezeichnen die Umstände eines einzelnen Wortes oder eines ganzen Satzes näher.

Örtliche Umstände:

•        Das Adverb gibt genauere Auskunft über einen Ort.

§  Beispiel:

o   Der Apfel da oben am Baum ist schon reif.

o   Auf dem Feld dort (hinten) steht ein Mann.

Zeitliche Umstände:

•        Das Adverb gibt genauere Auskunft über einen Zeitpunkt oder Zeitraum.

§  Beispiel:

o   Das Aufstehen ist morgens sehr schwierig.

o   Gleich geht es los.

Modale Umstände:

•        Das Adverb gibt genauere Auskunft über die Art und Weise.

§  Beispiel:

o   Paul versuchte vergebens, den reifen Apfel zu pflücken.

o   Er würde ihn gern essen.

Adverbien können ebenfalls als Attribut benutzt werden. In diesem Fall stehen sie vor einem Adjektiv oder einem weiteren Adverb.

Beispiel:

Er hat so große Füße.

Als Nomenattribut steht das Adverb hinter dem Nomen.

Beispiel:

Der Apfel da oben am Baum ist schon reif.

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